Beratung & Integration
Wir gehen über Compliance hinaus – hin zu echter Cybersicherheit und Resilienz.
Ein pragmatischer, im Cyberkrieg erprobter Ansatz
Beratung & Integration
Unser Team aus Cyberwarfare-Experten und erfahrenen Enterprise Engineers hat dort gearbeitet, wo Fehler kostspielig sind – sowohl im globalen Geschäftsumfeld als auch unter dem Druck des größten Krieges in Europa seit 75 Jahren. Wir setzen Compliance und Cybersecurity-Integration als echte operative Systeme um: Wir stimmen Frameworks auf Ihre Architektur ab, verankern Sicherheitsmaßnahmen in Prozessen und Technologien und schaffen belastbare Nachweise. So entsteht Resilienz durch tatsächliche Fähigkeiten – nicht durch Papierarbeit. So sind Sie gegen die fortschrittlichen Bedrohungen von heute und morgen gewappnet.
ISO 27001 / NIS2 / DORA Compliance
Die Beratung zu ISO 27001, NIS2 und DORA hilft Ihnen dabei, regulatorische Anforderungen in ein funktionierendes Cybersecurity-Programm zu überführen – mit Richtlinien, Sicherheitsmaßnahmen und Nachweisen, die sowohl Audits als auch realen Sicherheitsvorfällen standhalten. Unsere ukrainischen militärischen Cyberwarfare-Experten mit Frontline-Erfahrung in der Cyberabwehr übertragen diese operative Disziplin auf Governance, Risk und Compliance. So funktioniert Compliance auch unter Druck – und nicht nur auf dem Papier.
Was enthalten ist:
Von den Frameworks zur praktischen Umsetzung: Wir übertragen ISO 27001, NIS2 und DORA auf Ihre Architektur und Prozesse und definieren, was vorhanden sein muss und wie es im täglichen Betrieb funktioniert.
Risiken, Controls und Nachweise: Risikoanalysen, die Ausgestaltung von Controls, SoA und Roadmaps sowie auditfähige Dokumentation – ausgerichtet daran, wie moderne Cyberangriffe tatsächlich ablaufen.
Operational Resilience by Design: Vorbereitung auf Sicherheitsvorfälle, Anforderungen an Logging und Monitoring, Lieferantenrisiken, BC/DR sowie Governance-Prozesse – ausgelegt auf dauerhaft hohe Bedrohungslagen.
Messbare Compliance-Ergebnisse: Klare Gap-Analyse, priorisierter Maßnahmenplan sowie praktische Unterstützung bei internen Audits und Readiness Checks.
Cybersecurity-Strategie
Die Entwicklung einer Cybersecurity-Strategie legt fest, wie Ihr Unternehmen in den nächsten 12–36 Monaten Risiken reduziert, Resilienz aufbaut und Investitionen gezielt einsetzt. So wird Cybersecurity zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil – statt zu einer Sammlung einzelner, isolierter Projekte. Unsere militärischen Cyberwarfare-Experten mit praktischer Blue- und Red-Team-Erfahrung bringen realistische Bedrohungsszenarien aus dem operativen Einsatz und die notwendige Umsetzungsdisziplin in jede strategische Entscheidung ein.
Was enthalten ist:
Bedrohungsorientierte Ausrichtung: Abstimmung der Prioritäten auf die Angreifer und Angriffswege, die für Ihr Unternehmen am relevantesten sind – darunter APTs, Ransomware und Identitätsmissbrauch – auf Basis von Erfahrungen aus der realen Cyberkriegsführung.
Zielbetriebsmodell: Definition von Rollen, Governance, SOC-/IR-Readiness, Kennzahlen und Entscheidungsprozessen, die auch unter hohem Druck funktionieren.
Architektur- & Control-Roadmap: Konkrete Maßnahmen in den Bereichen Identity, Endpoints, Cloud, Netzwerk, Daten und Detection – priorisiert nach Wirkung und Umsetzbarkeit.
Klarheit bei Investitionen & KPIs: Budgetplanung, messbare Meilensteine zur Risikoreduzierung und klare Ergebnisse – etwa bei Abdeckung, MTTD/MTTR und der Reife Ihrer Controls – zur kontinuierlichen Fortschrittsmessung.
Cybersecurity-Hardening-Programm
Das Cybersecurity-Hardening-Programm ist eine strukturierte Initiative zur Reduzierung Ihrer realen Angriffsfläche. Durch die Härtung von Konfigurationen, das Schließen von Angriffswegen und die Anhebung des grundlegenden Sicherheitsniveaus Ihrer Umgebung reduzieren wir Ihre reale Angriffsfläche – ohne den Geschäftsbetrieb zu beeinträchtigen. Unsere militärischen Cyberwarfare-Experten mit praktischer Blue- und Red-Team-Erfahrung bringen dabei Erkenntnisse aus realen Konflikten ein: Sie wissen, welche Schwachstellen Angreifer zuerst ausnutzen und wie sich Verteidiger auch unter hohem Druck behaupten können.
Was enthalten ist:
Hardening entlang der Angriffswege: Priorisierung von Maßnahmen, die reale Angriffstechniken gezielt unterbrechen – darunter Identitätsmissbrauch, Schwachstellen bei Remote-Zugriffen, laterale Bewegungen und Persistenz.
Konfigurationsorientierte Optimierung: Sichere Baselines für Endpoints, Server, Cloud- und Netzwerkkomponenten sowie Security-Tools wie EDR und SIEM – mit kontrolliertem Change Management.
Optimierung privilegierter Zugriffe & Segmentierung: Reduzierung übermäßiger Berechtigungen, Durchsetzung von MFA, Absicherung administrativer Prozesse sowie Verbesserung der Netzwerk- und AD-Segmentierung, um die Auswirkungen eines Angriffs zu begrenzen.
Messbare Ergebnisse mit Verifizierung: Vergleich der Security Posture vor und nach der Umsetzung, Validierung durch Scans und Retesting, um sicherzustellen, dass kritische Schwachstellen tatsächlich beseitigt wurden.
Infrastrukturdesign & Implementierung
Architektur, die realen Bedrohungen standhält: Entwicklung Ihrer Sicherheitsarchitektur entlang relevanter APT- und Ransomware-Angriffswege – von Identity, Endpoints, Cloud und Netzwerk bis hin zu Backup & Restore und Daten – auf Basis operativer Erfahrungen aus der Cyberkriegsführung.
Was enthalten ist:
Architektur, die auf reale Bedrohungen ausgerichtet ist: Entwicklung entlang relevanter APT- und Ransomware-Angriffswege – Identity, Endpoint, Cloud, Netzwerk, Backup & Restore und Daten – auf Basis operativer Erfahrungen aus der Cyberkriegsführung.
Herstellerunabhängige Integration: Implementierung und Vernetzung von SIEM/EDR/XDR, IAM, Network Controls und Vulnerability Management zu einer integrierten Security- und Data-Management-Umgebung.
Operational Readiness von Anfang an: Anforderungen an Logging und Telemetrie, Detection Use Cases, Playbooks, Eskalationswege und Runbooks werden direkt mit der Technologie umgesetzt – nicht erst nach deren Implementierung.
Nachweis der Wirksamkeit: Acceptance Testing, Übergabe, Dokumentation sowie Validierung durch Tuning und Retesting stellen sicher, dass die Lösung tatsächlich funktioniert – und nicht nur installiert ist.
Das Zeitfenster für den Aufbau von Resilienz schließt sich.
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